Dracula-Therapie: Bio-Faltenunterspritzung mit Eigenblut

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- Pressemitteilung -

 

Schicken Sie Ihre Falten doch nach Transsylvanien!
„Dracula-Therapie“: Bio-Faltenunterspritzung mit Eigenblut


Wenn man der Legende Glauben schenkt, holte sich Graf Dracula regelmäßig durch die Aufnahme von Blut junger Mädchen Lebenskraft und frisches Aussehen zurück. Jetzt haben Mediziner Draculas Geheimnis als wirksames Anti-Aging-Konzept entdeckt. Neben einigen anderen Adressen hat auch die Manus Klinik in Krefeld seit Kurzem die neuartige Behandlung, die eine natürliche und nebenwirkungsarme Alternative zu Injektionen mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure darstellt, in ihr Behandlungsspektrum aufgenommen.


Zahlreiche an Anti-Aging interessierte Menschen haben Bedenken, wenn es um eine Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin (Botox) oder Hyaluronsäure geht. Viele kennen die künstlich wirkenden, oftmals sogar peinlichen Ergebnisse, die Prominente im Jugendwahn in den Medien präsentieren. Davon abgesehen wird häufig vor unkalkulierbaren gesundheitlichen Nebenwirkungen gewarnt: Botulinumtoxin wird als gefährliches Gift beargwöhnt, und auch der synthetisch hergestellten Hyaluronsäure begegnet man selten unvoreingenommen.


Im Zuge des allgemeinen Trends zu „Bio“ gibt es seit kurzer Zeit eine natürliche Alternative zu Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure: die Unterspritzung mit Eigenblut. „Für die Injektionsbehandlung werden speziell aufbereitete Eigenblutanteile wie Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma verwendet“, erklärt Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Manus Klinik in Krefeld. „Das Ergebnis ist eine Verbesserung der Textur der Haut und deutlich mehr Straffheit.“


Die Anwendungsgebiete der Dracula-Therapie sind – ganz ähnlich wie bei der klassischen Unterspritzung – der kosmetische Ausgleich von beispielsweise Nasolabial- und Stirnfalten (Zornesfalten) sowie die Korrektur von Lippen und Tränensäcken. Erreicht wird allerdings nicht nur eine Auffüllung des Volumens, sondern auch eine Biostimulation der Haut durch die im Serum vorhandenen Stammzellen. Die Hautzellen werden revitalisiert und die Kollagenproduktion angeregt. Die behandelten Hautflächen wirken nachhaltig frischer und jünger, Falten verschwinden. „Besonders in Kombination mit einer Eigenfettbehandlung können mit diesem Verfahren beeindruckende Erfolge erzielt werden“, berichtet Dr. Jochims. Nebenwirkungen wie bei einer Injektion von Botulinumtoxin – „frozen faces“ oder die bekannte „Botox-Braue“ – kommen nicht vor. „Es gelangen zudem keinerlei Giftstoffe in den Körper“, merkt Dr. Jochims an. Ähnlich wie bei einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure kann es vorübergehend zu leichten Asymmetrien kommen, die der Körper jedoch innerhalb von kurzer Zeit selbst wieder ausgleicht.


Für einen optimalen, bis zu zwei Jahre anhaltenden Effekt, sollte die Behandlung nach vier bis sechs Wochen sowie noch einmal nach vier bis sechs Monaten wiederholt werden. Operative Eingriffe wie ein Facelift können auf diese Weise um Jahre hinausgezögert oder sogar vermieden werden. Darüber hinaus hat sich das Verfahren auch in der klassischen Medizin bewährt, beispielsweise bei Haarausfall, Gelenkentzündungen oder schlecht heilenden Wunden.


Klingt, als hätte Graf Dracula das Geheimnis der Unsterblichkeit gekannt. „Ganz so ist es sicherlich nicht“, urteilt Dr. Jochims. „Auf jeden Fall aber ist die Eigenbluttherapie eine Möglichkeit, auf natürliche Weise und mit nachhaltigem Effekt das jugendliche Aussehen zurückzuerobern.“ Eine Eigenbluttherapie kostet je nach behandeltem Bereich zwischen 400 und 750 Euro, bei großflächigerer Anwendung unter Umständen auch mehr.


Die MANUS KLINIK ist eine Privatkrankenanstalt nach § 30 GewO (Gewerbeordnung) mit acht Betten und zwei Operationssälen. Die Facharztklinik mit den Bereichen Orthopädische Chirurgie, Handchirurgie, Allgemeinchirurgie sowie Gefäßchirurgie beschäftigt fünf Fachärzte und zwei Anästhesisten. Sie wurde 2007 nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert und nimmt seitdem am Qualitätssicherungssystem für ambulante Operationen AQS teil. In der MANUS KLINK werden durchschnittlich 15.000 Patienten pro Jahr behandelt und jährlich 2.800 ambulante und stationsersetzende Operationen sowie 230 Operationen in kooperierenden Krankenhäusern durchgeführt.


Weitere Informationen unter: www.manus-klinik.de


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