Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, stellt die am häufigsten auftretende Stoffwechselstörung dar. Schätzungen zufolge leiden in der Bundesrepublik etwa sechs bis acht Prozent der
Bevölkerung an einem Diabetes. Fachärzte mit Expertise auf dem Gebiet Diabetologie sind daher gefragt wie noch nie zuvor und auch Assistenzberufe in der Diabetologie boomen. Bis 2003 gab es in
Deutschland noch keine anerkannte Facharztrichtung oder Zusatzausbildung Diabetologie. Seit 2003 gibt es in einigen deutschen Bundesländern (z. B. Bayern, Nordrhein-Westfalen) vertragliche
Vereinbarungen zwischen den Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, die zum Ziel haben, formale Kriterien für Diabetologie-Spezialisten zu definieren. So können sich unter anderem
niedergelassene Ärzte in Bayern zum diabetologisch qualifizierten Hausarzt fortbilden. Sie können dann die Bezeichnung öffentlich führen und erhalten für die Behandlung der Diabetespatienten
zusätzliche Pauschalen. Die 2003 novellierte Muster-Weiterbildungsordnung enthält außerdem eine Zusatzbezeichnung Diabetologie. Ärzte, die mindestens eineinhalb Jahre überwiegend in der Diabetologie
tätig waren und eine Prüfung vor der Ärztekammer absolvieren, dürfen diese führen. Durch gezielte PR ermöglichen wir es Spezialisten der Diabetologie, sich auch als solche zu profilieren. Mit
zielgruppenrelevanten PR-Themen tragen wir zur allgemeinen Gesundheitsaufklärung bei und positionieren Ärzte dabei als Experten. Dank unserer langjährigen Erfahrung in medizinischer PR wissen wir,
wie wichtig ernstzunehmende und seriöse Informationen für Patienten und ärztliche Kollegen sind.